Entlassmanagement – vom Klinikbett nach Hause
Der Übergang aus der Klinik in die außerklinische Intensivpflege ist eine der sensibelsten Phasen. Wir übernehmen die Koordination – zuverlässig, strukturiert und persönlich erreichbar in Garmisch-Partenkirchen.
- 01Erstkontakt
Klinik, Sozialdienst oder Angehörige melden sich telefonisch oder per E-Mail bei uns. Wir erfassen die wichtigsten Eckdaten.
- 02Fachliche Prüfung
Wir prüfen die pflegerische Machbarkeit anhand von Diagnose, Beatmungsstatus, Hilfsmitteln und häuslicher Situation.
- 03Persönliches Gespräch
Wir sprechen mit Patient und Angehörigen – bei Bedarf auch im Büro in Garmisch oder direkt in der Klinik.
- 04Kostenklärung
Wir unterstützen bei Verordnung und Antrag, kommunizieren mit der Krankenkasse und dem MD.
- 05Übergabe
Enge Abstimmung mit der Klinik: Pflegeplan, Hilfsmittel, Medikation, Notfallregelungen.
- 06Versorgung
Das Team startet zuhause. Regelmäßige Rücksprache mit Ärzten und Angehörigen.
Was Sie von uns erwarten können
- ✓ Erreichbarkeit über die 24-Stunden-Rufnummer
- ✓ Ehrliche Einschätzung der Machbarkeit – auch bei kurzfristigen Anfragen
- ✓ Klare Rückmeldung, wenn wir einen Fall aktuell nicht übernehmen können
- ✓ Erfahrenes Team für Beatmung, Tracheostoma und komplexe neurologische Krankheitsbilder
- ✓ Persönlicher Ansprechpartner statt anonymer Zentrale
- ✓ Enge Abstimmung mit Ärzten, Therapeuten und Hilfsmittelversorgern in der Region
Was Sozialdienste uns oft fragen
Wie früh sollte der Sozialdienst uns kontaktieren, wenn eine Entlassung nach Garmisch ansteht?
So früh wie möglich – idealerweise, sobald absehbar ist, dass eine außerklinische Intensivpflege in Frage kommt. Zwei bis vier Wochen Vorlauf sind hilfreich, weil in dieser Zeit die Kostenklärung mit der Kasse, Hilfsmittelversorgung und Personalplanung parallel laufen.
Was benötigen Sie für eine erste Einschätzung?
Für die Ersteinschätzung genügen in der Regel: Diagnose und Nebenerkrankungen, Beatmungsstatus/Tracheostoma, benötigte Hilfsmittel, aktueller Pflegegrad, Angaben zur häuslichen Situation im Werdenfelser Land und der geplante Entlasstermin.
Kommen Sie zur Übergabe auch in die Klinik?
Ja, bei Bedarf. Wir stimmen Übergabegespräche vor Ort oder per Telefonkonferenz mit dem Behandlungsteam ab, damit Pflegeplan, Medikation und Notfallregelungen sauber übernommen werden.
Was passiert, wenn Sie einen Fall aktuell nicht übernehmen können?
Wir sagen es Ihnen zeitnah und begründet. So kann der Sozialdienst frühzeitig andere Anbieter anfragen. Das ist uns wichtiger als eine unrealistische Zusage.
Wie ist die Erreichbarkeit für Kliniken?
Über unsere 24-Stunden-Rufnummer sind wir auch außerhalb der Bürozeiten persönlich erreichbar. Für strukturierte Fallbesprechungen vereinbaren wir feste Termine in unserem Beratungsbüro in der Ludwigstraße 101 in Garmisch-Partenkirchen.
Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Ob eine außerklinische Intensivpflege im Einzelfall möglich und sinnvoll ist, klären wir gemeinsam mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten sowie den Kostenträgern.
Wir sind für Sie da – persönlich in Garmisch-Partenkirchen.
Rufen Sie uns an oder senden Sie eine unverbindliche Anfrage. Wir prüfen jede Situation individuell und melden uns zeitnah zurück.
